Klimawandel und Nachhaltigkeit

Klimawandel, Nachhaltigkeit, Zukunftsgehölz, Insekten und vieles mehr erfahren Sie hier…

Klimawandel und was das mit Pflanzen zu tun hat

  • Als „Klimabäume“ bezeichnet man verschiedene Baumarten und -sorten, welche als besonders widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel gelten.

     

    Die von uns empfohlenen „Klimabäume“ sind für die Städte Bayerns, also vom Weinbauklima bis in höhere Lagen der Alb und des Alpenvorlandes geeignet. Man kann davon ausgehen, dass die Bäume auch für die meisten Standorte in ganz Mitteleuropa geeignet sind. Aktuelle Zusammenstellungen von „Klimabäumen“ und weitere Informationen finden Sie in unserem Katalog im „Lila Kapitel“ oder als PDF zum herunterladen bei der GALK Liste…

    Was zeichnet Klimabäume aus?

    Sie überzeugen durch verschiedene Eigenschaften wie Trockenheitsresistenz, überschwemmungstolerant oder auch Salzverträglichkeit und werden dadurch oft auch als „stadtklimatauglich“ eingestuft.

  • Ja, gerade in den ersten fünf Jahren nach einer Pflanzung ist zusätzliches Bewässern zu empfehlen, um ein gutes Anwachsen zu gewährleisten. Viele Bäume leiden außerdem unter den aktuellen Klimabedingungen. In längeren Trockenperioden ist es daher sehr sinnvoll als ältere Gehölze gezielt zu bewässern.

    Dazu zwei Faustregeln:

    10 Liter Wasser (10mm Niederschlag) dringen pro m² etwa 10 cm tief ein. Und: An heißen Tagen mit über 30°C verbraucht ein Baum durchschnittlich über 5 Liter Wasser pro m² Kronenfläche.

Nachhaltigkeit

  • Viele unserer Gehölze sind aus unserer eigenen Produktion zusätzlich wird das Sortiment durch ein Netz von langjährigen Partnerbetrieben ergänzt, dadurch können wir Ihnen ein Gesamtsortiment an Gehölzen und Stauden anbieten.

  • Für eine insektenfreundliche Gehölzauswahl sind folgende Kriterien zu beachten. Gefülltblühende Zierformen und stark züchterisch veränderte Sorten haben meist nur wenig bis keinen Nektar und Pollen, bzw. sind diese auf Grund des Blütenhabitus nur schwer für die Insekten zu erreichen. Außerdem haben sich neben heimischen Gehölzen auch einige nicht-heimische als Ergänzung bewährt.   Für eine ausführliche Beratung buchen Sie gerne einen Beratungstermin bei uns oder sehen Sie sich die aktuelle Liste zum herunterladen für Insektenfreundlichen Gehölze der LWG an.

    Beispielsweise zu empfehlen:

    Acer campestre (Feldahorn), Cornus mas (Kornelkirsche), Crataegus monogyna (Eingriffliger Weißdorn), Euonymus europaea (Gewöhnliches Pfaffenhütchen), Malus sylvestris (Wildapfel), Prunus spinosa (Schlehe), Ribes alpinum (Alpenjohannisbeere), Sambucus nigra (Schwarzer Holunder), Sorbus torminalis (Elsbeere) oder Viburnum opulus (Gewöhnlicher Schneeball)

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